Warum Wärmepumpe und dynamischer Tarif zusammenpassen
Dein Haus hält Wärme über Stunden. Statt genau dann zu heizen, wenn der Strom am teuersten ist (meist 17–20 Uhr), ziehst du die Wärmepumpe in die günstigen Fenster vor — nachts oder mittags, wenn viel Wind- oder Sonnenstrom im Netz ist. Die Wärme bleibt, die Kosten sinken.
Der Wärmepumpen-Planer in der App zeigt dir täglich das günstigste Vorheiz-Fenster und rechnet die Ersparnis in Euro aus.
Drei Spar-Hebel, die sich addieren
Deinen exakten §14a-Betrag findest du auf der Netzentgelt-Rabatt-Seite — mit den echten Werten aller großen Netzbetreiber.
Was du dafür brauchst
- Smart Meter für den dynamischen Tarif und die viertelstündliche Abrechnung.
- Eine steuerbare Wärmepumpe bzw. ein Thermostat-/Programm, das du zeitlich vorziehen kannst. Watthunt steuert nichts selbst — es sagt dir, wann.
- §14a-Anmeldung über deinen Installateur — für ab 2024 in Betrieb genommene Geräte gilt der Anspruch automatisch.
Häufige Fragen
Wie viel spart eine Wärmepumpe mit dynamischem Tarif?
Das hängt von Gebäude, Verbrauch und deinem Netzbetreiber ab. Der Timing-Effekt bringt je nach Preisspanne mehrere Cent pro verschobener kWh; dazu kommt der §14a-Rabatt von grob 100–170 €/Jahr. Den konkreten Betrag rechnest du im Watthunt-Sparcheck aus.
Muss ich meine Wärmepumpe von Watthunt steuern lassen?
Nein. Watthunt analysiert, plant und erinnert — gesteuert wird nichts automatisch. Du stellst dein Wärmepumpen-Programm oder Thermostat selbst auf die empfohlenen Fenster ein.
Bekomme ich den §14a-Rabatt automatisch?
Der Netzbetreiber gewährt ihn für ab 2024 angemeldete steuerbare Geräte automatisch — aber dein Stromanbieter muss ihn auf der Rechnung weitergeben. Nachschauen lohnt sich; die Beträge stehen auf unserer Netzentgelt-Rabatt-Seite.
Keine Rechts- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 08/2026.